Verabschiedung von Lehrern
Frau Cornelia Leonhardy-Meyer wurde nach mehr als 35 Jahren von der Schulfamilie verabschiedet
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Frau Cornelia Leonhardy-Meyer
Im Sommer 1976 hing folgende Stellenausschreibung im Sportzentrum der Technischen Universität München.
“ Die Mädchenrealschule der Klarissen in Riedenburg sucht für den Beginn des neuen Schuljahres 76/77 eine Sportlehrerin. Es kommt nicht darauf an, ob sie ein zweites Fach hat oder nicht, da sie an unserer Schule mit Sport allein ausgelastet ist.“
Und am 12. Oktober 1976 wurde vom Kultusministerium genehmigt, dass:„Fräulein Eva Cornelia Leonhardy an der MRS in Riedenburg für den Unterricht in Sport verwendet wird.“
Fräulein Leonhardy wurde eingestellt und traf bald mit ihrer Klasse auf dem Sportplatz auf einen jungen Mann, der ebenfalls mit Schülern anwesend war.
So kam es, dass aus Fräulein Leonhardy - Frau Leonhardy-Meyer wurde, und bis heute, d.h. 35 Jahre lang der Schule als Sportlehrerin treu blieb.
Frau Meyer war für Trendsportarten immer aufgeschlossen, schuf Einräder, Inlineskater und Waveboards für die Schülerinnen an – und probierte sie natürlich selbst aus. Sie ist das beste Beispiel dafür, dass Sport Geist und Körper jung hält.
Keiner weiß, wie oft sie zur Verbindungslehrerin gewählt wurde. Mit unendlicher Geduld hörte sie den Schülerinnen zu und setzte sich für sie ein. Sie war häufig erste Wahl, wenn es darum ging, wer als Aufsichtsperson auf Klassenfahrt mit fährt. So konnte sie viele Städte kennenlernen, wie z. B. Wien, London, Paris, Venedig, Verona und zuletzt Rom und verbrachte ihre Nächte wach in Jugendherbergen.
Wir wünschen Frau Leonhardy-Meyer für ihren vorzeitigen Ruhestand alles Gute, beste Gesundheit, viel Spaß mit ihrem Garten. Die Schulfamilie von St. Anna bedankt sich bei ihr für ihre Jahrzehnte lange Arbeit und lädt sie sehr herzlich zu den kommenden Veranstaltungen ein.
Ebenso verabschiedet wurde Frau von Junker und Bigato
Frau Anke von Junker und Bigato
Auf Empfehlung der Schulleiterin Frau Seitz der Realschule Parsberg kam am 15. September 2008 Frau von Junker und Bigato zu uns nach St. Anna.
Frau Seitz meinte damals, sie würde uns „eine Perle“ schicken.
Diese Perle haben wir nicht nur als wertvolle Kollegin und sehr gute Pädagogin, die Werte vermitteln und auch umsetzen kann, kennengelernt, sondern auch als echte Freundin.
Sie ist kompetent im Unterricht, sie ist immer bereit, auch Aufgaben im außerschulischen Bereich wahrzunehmen, sie ist ehrlich, teamfähig, ideenreich, engagiert und deshalb sehr beliebt, sowohl bei den Schülerinnen, bei den Eltern und dem gesamten Kollegium.
So sollte sie bei allen Klassenfahrten mit dabei sein, und gleich im zweiten Jahr wurde sie zur Verbindungslehrerin gewählt.
Wir haben alle Möglichkeiten ausgeschöpft Frau von Junker bei uns zu behalten, doch leider konnten wir für die kommenden Schuljahre vom Kultusministerium keine Unterrichtsgenehmigung mehr erwirken.
Für die Schulfamilie von St. Anna ist der Weggang von Frau von Junker ein sehr sehr großer Verlust.
Liebe Frau von Junker, wir wünschen Ihnen für Ihre neuen beruflichen Wege Gottes Segen, alles Gute und viel Erfolg. Besuchen Sie uns bald wieder!
Die Tür von St. Anna steht Ihnen immer offen.
Noch weitere Lehrerinnen und Lehrer verlassen die Schule zum Schuljahresende
Frau Schneider und Frau Uhrmann, die als Schwangerschaftsvertretung von Frau Bergmann eingestellt wurden.
Frau Zistler und Herr Fisch, die zum kommenden Schuljahr eine Planstelle des Freistaates Bayern antreten werden und Herr Pürkenauer.
Wir wünschen allen Gottes Segen für den weiteren beruflichen Lebensweg und hoffen auf ein Wiedersehen bei einer unserer Veranstaltungen im nächsten Jahr.
Besonders bedanken wollten wir uns natürlich bei unserem Hausmeister Herrn Kornprobst für seinen unermüdlichen Einsatz.



