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Klangweg

Mädchen der Klosterrealschule St. Anna haben dieses Modell einer Installation für den geplanten Klangweg gebastelt, das die Kunstlehrerin Frau Dachs präsentiert: Es handelt sich um ein Wasserrad, das eine Glocke bimmeln lässt.

Die treibenden Kräfte hinter dem Unternehmen sind die Riedenburger Kunstlehrerin Karin Dachs und der Ansbacher Künstler Thomas Fitzthum. Sie entwickelten vor zwei Jahren die Idee zu dem Klangweg.
Die leiseren Klang-Kunstwerke, die zum Beispiel auch der Erforschung kaum wahrnehmbarer Naturgeräusche dienen, sollen auf dem Jachenhauser Berg zwischen Schullandheim und Stadt aufgebaut werden. Bürgermeister Michael Schneider hält es für "reizvoll", einen Teil des Klangweges auf den Jachenhauser Berg auszulagern, weil das Schullandheim jährlich von 8000 bis 10 000 Jugendlichen besucht werde, die gewiss ihre Freude an den Klang-Installationen hätten. Frau Dachs sprach von einer "einzigartigen Ideen-Anordnung", die es sonst nirgendwo geben würde.

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Die ersten Stationen für den Riedenburger Klangweg sind nun fast schon fertig. Auch die letzten noch ausstehenden Genehmigungen wurden erteilt. Mit dem Start des neuen Schuljahres begann an St. Anna die große Produktionsphase.
Zwischen den beiden Brücken sollen sechs der insgesamt zwölf Stationen entstehen. Zu ihnen gehören zum Beispiel auch die Lauschstation, der mittlerweile nur noch der letzte Feinschliff fehlt, oder etwa die Gebetsmühle und die Klangbank.

So haben zum Beispiel die Schülerinnen der 6. Klasse die Schafe gefertigt, die – aufgesteckt auf Stahldrähten und mit kleinen Glöckchen versehen – ein leises Klangspiel ergeben.

In Riedenburg wird schon bald ein Essinger den Ton angeben. Schülerinnen unserer Schule haben in Essing einen tonnenschweren Gesteinsbrocken ausgewählt. Dieser soll als Summstein Teil des Klangwegs dienen.

die Mittelbayerische berichtet

Am 26. Juli war es soweit
Die ertse Station des Klangweges wurde installiert

der Summstein

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